Page 29 - CADMOS Vorschau Fruehjahr 2019
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       UTACHTERS
ETHIK IM PFERDESPORT
„DIE NUTZUNG DES PFERDES IM LEISTUNGSSPORT SOWIE IM ALLGEMEINEN REIT-, FAHR- UND VOLTIGIERSPORT MUSS SICH AN SEINER VERANLAGUNG, SEINEM LEISTUNGSVERMÖGEN UND SEINER LEISTUNGS- BEREITSCHAFT ORIENTIEREN. DIE BEEINFLUSSUNG DES LEISTUNGSVERMÖGENS DURCH MEDIKAMENTÖSE SOWIE NICHT PFERDEGERECHTE EINWIRKUNG DES MENSCHEN IST ABZULEHNEN UND MUSS GEAHNDET WERDEN.“
8. ETHISCHER GRUNDSATZ
des Pferdefreundes (Deutsche Reiterliche Vereinigung, 1995)
 DER SICHT DES GERICHTS GUTACHTERS
 VON DR. ROBERT STODULKA
Der Pferdesport hat sich in den letzten Jahren zu einem immer beliebteren und immer weiter gefächerten Brei- tensport entwickelt und damit einen immensen Paradigmenwechsel erfahren. Viele PferdehalterInnen sehen ihr Pferd heute eher als Freizeit- partner und Weggefährten denn als Sportgerät und versuchen, ihm dementsprechend alles nur erdenklich Gute angedeihen zu lassen und so auch ihrem eigenen ethischen Ver- ständnis gerecht zu werden. In meiner jahrzehntelangen Praxis als Fachtier- arzt, Gerichtsgutachter und Ausbilder muss ich heute jedoch feststellen, dass gut gemeint leider nicht immer wirklich im Sinne des Pferdes sein muss. Häufig bekommt das Pferd dabei eine „vermenschlichte“ Position
zugewiesen, wodurch im Hinblick auf seine Nutzung und Interaktion mit dem Menschen ein wirklich artgerech- ter Umgang oft auf der Strecke bleibt. Offenstallhaltung, rund um die Uhr Heu und komplementäre Therapiever- fahren machen einfach alleine noch keine pferdegerechte Haltung aus. Tatsächlich fällt heute bei vielen Pferden eine physische und psychi- sche Unterforderung auf.
Training in allen Lagern häufig fehlerhaft
Aufgrund eines nicht ausreichenden Trainingsreizes ist oftmals vor allem im Freizeitbereich eine unzureichende muskuläre Adaptation an den Reit-
dienst prädisponierend für Verletzun-
Medizin oder absonderliche Trainings- philosophien, die oft jeglicher biome- chanischer und psychomechanischer Überlegungen entbehren, zu kompen- sieren.
Dem entgegen steht das Konzept des ambitionierten Sportreiters, der sein Pferd richtig fördern möchte, dies aber aufgrund fehlerhafter Beratung, schlechter Vorbilder und fehlenden Wissens mit völlig ungeeigneten Trainingsmaßnahmen umsetzt. Auch er fügt seinem Pferd Schaden und Leid zu, ohne dies wissend und willentlich zu machen.
  DIE ARBEIT AN DER HAND IN DER
Das Pferd als Partner des Menschen in Gefahr
Leider nicht ganz zu Unrecht wird der
  DIE ARBEIT AN DER HAND & AUSBILDUNG | HANDARBEIT IN DER LÉGÈRETÉ
Bea Borelle und ihre Trakehner- Stute Skamilla. (Foto: Laura Gosch)
gen, Sattel- und Rittigkeitsprobleme. Diese wiederum werden häufig versucht, durch Randgebiete der
Pferdesport immer wieder in ein für den Sport ungünstiges Licht gerückt. Daran wird sich auch nichts ändern,
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  LÉGÈRETÉ
       PFERDE sind faszinierend und anspruchsvoll, genau wie die Themen in FEINE HILFEN. Das Bookazin setzt sich kritisch mit dem Umgang mit Pferden auseinander und ist ein Forum für unterschiedliche Meinungen in der Reitkunst. Namhafte Experten geben ihr Wissen weiter.
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 Schon im Juni 2013 stellten wir das Konzept der Arbeit an der Hand in der Schule
der Légèreté in einem Artikel vor. Für diese Ausgabe erklären Bea Borelle, Ausbilderin nach B.E.A. Complete Concept, und ihr Mann Philippe Karl die aktuelle Vorgehensweise und ihre Philosophie im Zusammenhang mit der Arbeit an der Hand und am langen Zügel.
mit all dem, was wir später aus dem Sattel von ihnen verlangen, vertraut zu machen. Versteht das Pferd Bewe- gungsabläufe und trainiert sie zunächst ohne Reitergewicht, sind sie mit dem Reiter im Sattel für das Pferd kein Grund mehr, sich zu widersetzen. Hilfszügel und andere Zwangsmaß- nahmen werden so ganz einfach überflüssig. Jedes Jungpferd sollte also in der Einreitphase, nachdem es auch an das Tragen der Trense gewöhnt wurde, an die Arbeit an der Hand herangeführt werden.
Der erste Ausbildungsschritt hierzu ist in der EDL die Erarbeitung der Flexionen und somit aller fünf Details der Abkau- und Biegeübungen im Stehen. Je nach Exterieur und Reaktion des Pferdes auf die Hand des Ausbilders ist bestimmten Positionen die Präferenz zu geben, wodurch sich eine bestimmte Reihenfolge ergibt. Folgende Details der Abkau- und Biegeübungen sollten entwickelt werden:
• Leichtigkeit zur Hand
• Mobilität des Unterkiefers
• Seitliches Biegen/Dehnen des
Halses
• Vorwärts-abwärts-Dehnung • Beizäumung
Hat man das dem Pferd erfolgreich im Stand auf beiden Händen erklärt, folgt die weiterführende Erarbeitung dieser Details im Schritt auf beiden Händen.
Dabei ist folgender Aufgabenkatalog zu berücksichtigen:
• Verständnis der Zügelhilfen und
somit Verständnis der vertikalen
und lateralen Balance
• Schenkelgehorsam bzw. Gertenver-
ständnis = Schule der Schenkelhilfe
• Übergänge Antreten/Anhalten sind das Mindeste oder eben alle mögli- chen Varianten der Übergänge bis hin zum Rückwärtsrichten und Trab
• Volten mit verschiedenen Kopf-Hals-Einstellungen
• Volten mit Innen- oder Konterstellung
• Übertreten-Lassen sowie Schulter- herein auf gerader und gebogener Linie (Volten/Zirkel)
Schließlich muss das Pferd alle Kriterien einer guten Ausführung beherrschen: Während es die Aktivität beibehält, bleiben Leichtigkeit zur Hand (verti- kale, laterale Balance), Beizäumung und Geraderichtung konstant bei allen Linien und Übungen.
Wer weitere Herausforderungen sucht, kann die Ausbildung an der Hand
• in allen Seitengängen auf geraden,
gebogenen und diagonalen Linien
im Schritt ausführen und,
• wenn das Pferd so klein ist (max. 1,3 m), dass man es bequem in
Die innere Hand ist so dicht am Trensenring, dass dieser auf den gekrümmten Fingern liegt. Die Finger sollte man nicht in den Trensenring legen.
(Foto: Laura Gosch)
seinem Tempo begleiten kann, dann auch im Trab.
Sinnvoller ist es allerdings, wenn
dem keine gesundheitlichen Gründe entgegenstehen, die dann zur Verfügung stehende Zeit für die Ausbildung unter dem Sattel zu nutzen. Die Arbeit an der Hand soll diese schließlich unterstützen, sinnvoll vorbereiten und nicht verdrängen.
Aus dem Sattel hat man für die Arbeit im Vorwärts viel bessere Möglichkeiten, wenn das Pferd das Basisvokabular einmal am Boden und an der
Hand verstanden hat.
Die Arbeit am langen Zügel
Die Arbeit am langen Zügel ist sinnvoll
• in allen Lektionen, die das Pferd
unter dem Sattel beherrscht, • wenn das Pferd in der jeweils geforderten Gangart gut zu
versammeln ist,
• als Beweis vollendeter Ausbildung.
  VON BEA BORELLE UND PHILIPPE KARL
Unter Arbeit an der Hand verstehen wir in der EDL die Arbeit mit einem auf normale Trense gezäumten Pferd (oder auf Kandare bei Pferden mit fortge- schrittenem Niveau) vom Boden aus. Die Trense ist die gleiche wie die, die beim Reiten genutzt wird. Die Arbeit an der Hand ist aus Sicht der EDL
• ein absolutes Muss für Jungpferde, um überhaupt ein Vokabular für das erste Reiten zu haben;
• ein absolutes Muss für jedes Pferd,
das auf EDL umgestellt wird, um überhaupt ein Vokabular für die weitere Arbeit zu etablieren;
• ein absolutes Muss, wenn ge- wichtsfreie Arbeit notwendig ist, vor allen Dingen bei Pferden, die jung sind, schwach oder elastisch im Rücken, lang sind oder sich in der Lende hängen lassen und noch nicht die Kraft haben, sich selbst, geschweige denn den Reiter anheben zu können;
• im Winter bei schlechten Bodenver- hältnissen eine tolle Möglichkeit, um überhaupt mit dem Pferd arbeiten zu können.
Die Vorteile liegen „klar auf der Hand“ Zum einen schont die gewichtsfreie Arbeit mit dem Reiter neben statt auf dem Pferd den Pferderücken. Zum anderen ist die Arbeit an der Hand eine wunderbare Möglichkeit, Pferde
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BACKLIST s.S. 36 HUNDE s.S. 30 PFERDE s.S. 26 AV-BUCH s.S. 22 KOCHEN s.S. 16 GARTEN s.S. 12 LANDLEBENs.S. 06
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XDXIEXN| EXUXXNXETHISCHEN GRUNDSÄTZE | ETHIK ZU SELBSTVERSTÄNDLICH?
WIE IST DAS MIT DER
„DER MENSCH, DER GEMEINSAM
MIT DEM PFERD SPORT BETREIBT,
HAT SICH UND DAS IHM ANVERTRAUTE PFERD EINER AUSBILDUNG ZU UNTERZIEHEN. ZIEL JEDER AUSBILDUNG IST DIE GRÖSSTMÖGLICHE HARMONIE ZWISCHEN MENSCH UND PFERD.“
HARMONIE IM PFERDESPORT?
(Foto: Agnes Trosse)
Eigentlich sollten die ethischen Grundsätze des Pferdefreundes den meisten Reitern bekannt sein. Den- noch stelle ich in der Praxis häufig fest, dass sie gar nicht oder nur mangelhaft umgesetzt werden. Woran liegt das? Die meisten Reiter lieben ihr Pferd und würden alles tun, damit es ihm gut geht. Halten wir die ethischen Grundsätze des Pferdefreundes vielleicht einfach für zu selbstver- ständlich? Lesen wir sie und denken: „Ja klar, mache ich doch so.“? Wenn ja, lohnt es sich durchaus, einmal einen detaillierteren Blick darauf zu werfen,
Sport beginnt, wenn
ein Reiter aufsteigt
Nehmen wir doch einmal den sieben- ten Grundsatz Stück für Stück ausein- ander: Schon die erste Formulierung „... der gemeinsam mit dem Pferd Sport betreibt ...“ kann zu Aufweichungen in der eigenen Wahrnehmung führen. Viele sehen sich nicht als Sportreiter. Sicher auch, weil die Sportreiterei durch viele Negativbeispiele heute oft negativ wahrgenommen wird. Der
7. ETHISCHER GRUNDSATZ
des Pferdefreundes (Deutsche Reiterliche Vereinigung, 1995)
Jeder kennt sie, die vielzitierte Harmonie im Pferdesport. Diese Harmonie mit dem Partner Pferd – lässt sich ihre Vorstellung eigentlich mit sportlichem Ehrgeiz des Menschen und mit dem Wunsch nach Erfolg und Gewinn vereinbaren? Wie genau nehmen wir alle es im Training und im Umgang eigentlich mit dem Harmoniegedanken? Jana Tumovec analysiert für FEINE HILFEN Punkt für Punkt den siebenten Grundsatz der ethischen Grundsätze aus Sicht der Physiotherapeutin.
VON JANA TUMOVEC
sie noch bewusster zu lesen und sich selbst zu fragen, wie genau wir sie selbst im Alltag tatsächlich umsetzen sollten.
verantwortungsbewusste Reiter betreibt heute Reitkunst oder an- spruchsvolles Freizeitreiten. In keinster Weise überfordert er sein Pferd in negativer sportlicher Sicht – denkt und hofft er. Ich möchte an dieser Stelle einmal ganz klar aus therapeutischer Sicht betonen: „In dem Moment, in dem ein Reiter aufsteigt, beginnt für das Pferd die sportliche Belastung!“ Warum sehe ich das so streng? Nun ja, Pferde wurden von der Natur nicht zum Reiten erdacht. Ihr Rücken ist nur zufällig so lang, dass wir darauf passen, und ein ausgeklügeltes System aus passiven Strukturen und einem Faszien- netzwerk sichert das Gewicht des
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SCHRITT & VERSCHIEDENE ANSICHTEN | WARUM DER SCHRITT UNTERSCHÄTZT WIRD
WARUM DER SCHRITT UNTERSCHÄTZT WIRD
In der aktuellen Ausgabe geht es um das Thema Schritt. Besser gesagt, um die Arbeit im Schritt. Der Begriff „Arbeit“ im Zusammenhang mit dem Begriff „Schritt“ ist heutzutage für manche Reiter durchaus irreführend, denn häufig wird Schritt nicht als vollwertige Gangart angesehen, in der es sich lohnt zu arbeiten. Mit diesem Artikel wollen wir wieder etwas näher auf die Reitkunst und Campagnereiterei vergangener Zeiten bis zur aktuellen Stunde schauen.
Seitengänge im Schritt mit Fleur de Lys, junger PRE. (Foto: Archiv Marius Schneider, Fotografin Carina Dörfler)
Was kann der Schritt?
Steht das Pferd auf geradem Unter- grund und will geradeaus antreten, wird es in der Regel mit dem linken Vorderfuß zuerst abfußen. Diesem folgt der rechte Hinterhuf, gefolgt vom rechten Vorderhuf und dann dem linken Hinterhuf. Der Schritt besteht aus einer crosslateralen, also diagona- len Bewegung (wenn Vorder- und Hinterhuf der verschiedenen Seiten kreuzweise in der Luft sind) und einer homolateralen Fußfolge, bei der ein gleichseitiges Beinpaar in der Luft ist. Dies ist zumindest bei einem Rücken-
gänger der Fall, bei dem der Takt der Beine das anzeigt, was eigentlich im Rücken des Pferdes passiert. Dabei kommt es zu einer dreidimensionalen Schwingung der Wirbelsäule. Diese Schwingungen sind ausgesprochen empfänglich für Spannung und Störungen körperlicher und mentaler Art, die den Takt der Grundgangart Schritt verändern können. Bei man- gelnder Losgelassenheit, falschem Timing der treibenden Hilfengebung des Schenkels, Problemen mit dem Reitersitz oder dem Einwirken der
VON MARIUS SCHNEIDER UND STEFANIE NIGGEMEIER
Macht es überhaupt Sinn, im Schritt zu arbeiten, obwohl diese Gangart scheinbar langsam im Viertakt verläuft, ohne Schwebephase und ohne großen körperlichen Einsatz des Pferdes, wie er im Trab oder Galopp zu sehen ist? Besteht im Schritt überhaupt die Möglichkeit, auf elementare Ausbil- dungspunkte wie beispielsweise die Verbesserung der Durchlässigkeit, Formgebung oder Kraftentwicklung einzugehen?
Ja. Wir sind der Meinung, dass die Gangart Schritt als sehr wertvoll für die gesamte Ausbildung des Pferdes anzusehen ist und keinesfalls als „verlorene Kilometer“ in der Reithalle.
In einem sind sich viele Lehren einig, nämlich in der Tatsache, dass der Schritt zu den schwierigsten Gangarten gehört. So lasse sich der Schritt, sofern er nicht von Natur aus im großen Maß gegeben ist, nur schlecht verbessern. Trab und Galopp lassen sich im Lauf der Ausbildung wesentlich besser formen und gewinnen vermehrt an Ausdruck bei fortschreitender Ausbil- dung. Dennoch profitiert der Schritt wie jede andere Gangart vor allem davon, dass man sich mit ihm beschäftigt und jegliche Arbeit darauf ausrichtet, dass sich der Gang des Pferdes verbessert. Grundsätzlich besteht der Schritt aus einer viertaktigen Huffolge.
Newcastle kennt die Lektion Passage nur im diagonalen Schritt geritten, wie in der Renaissance üblich. (Bild: Archiv Stefanie Niggemeier)
ES PFERD TALENT
mit Pferden haben im Zirkus eine lange Tradition.
rts dominierten im Zirkus Schaunummern mit Pferden, en. Die Zirkusreiterei besaß ein hohes gesellschaftliches
e Lektionen der Hohen Schule wie etwa Piaffe oder ärt der international erfahrene Ausbilder Wolfgang
t aufeinandertreffen, sich ergänzen, vermischen oder
onen unsere Pferdeausbildung positiv unterstützen.
r gebrandmarkt – wobei an angemerkt sei, dass Reiten natürlicher für das Pferd
FEINE HILFEN: Kann Ihrer Meinung nach jedes Pferd jede zirzensische Lektion lernen? Inwiefern gehen Sie neben dem Exterieur auf den individuellen Intellekt jedes Pferdes ein? Wolfgang Hellmayr: In meinen Seminaren treffe ich auf Pferde jeder Art, und jedes dieser Pferde verfügt über Talent. Ich präferiere hier keine be- stimmte Rasse, da Talente im showmä- ßigen Sinne für mich im jeweiligen Ausdruck des Pferdes zu finden sind. Lektion bleibt Lektion. Manche Pferde sehen dabei nur spektakulärer aus, was den Wert der Lektion nicht erhöht. Sicher gibt es Tiere, die mehr oder weniger Spaß an gewissen Dingen haben, jedoch würde ich niemals verlangen, dass jedes Pferd alles können muss. Meiner Meinung nach sollten die Übungszeiten keine volle Stunde betragen. Für konzentrierte Arbeit steht
Rücken ist nicht dafür asten zu tragen.
N: Bei welchen terscheiden Sie ganz
Zirzensik und warum?
ayr: Reitkunst und meiner Meinung nach
Ein Großteil der
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