Page 312 - Aus dem Koran lernen
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es keinem nach mir zukommt. Du bist ja fürwahr der Freigebige."
           (Quran, 38:35)
           Dieje-nigen, welche den Thron tragen, und die, welche ihn
           umgeben, lobpreisen ihren Herrn und glauben an lhn und bitten
           um Ver-zeihung für die Gläubigen: "O unser Herr! Du umfaßt alle
           Dinge in Barmherzigkeit und Wissen. So vergib denen, die sich
           be-kehren und Deinem Pfad folgen; und bewahre sie vor der Stra-
           fe der Hölle.O unser Herr! Führe sie in Edens Gärten ein, die Du
           lhnen und den Rechtschaffenen von ihren Vätern und ihren
           Gattinnen und Nachkommen verheissen hast. Du bist (fürwahr)
           der Mächtige, der Weise. Und bewahre sie vor dem Bösen. Wen Du
           an jenem Tage vor dem Bösen bewahrst, dessen hast Du Dich
           wirklich erbarmt, und das ist die große Glückseligkeit." (Quran,
           40:7-9)
           Und Wir geboten dem Menschen Güte gegenüber seinen Eltern.
           Seine Mutter trug ihn mit Schmerzen und gebar ihn mit
           Schmerzen. Und ihn auszutragen und zu entwöhnen dauerte
           dreissig Monate. Wenn er dann schliesslich seine Vollkraft erlangt
           und vierzig Jahre erreicht hat, sagt er: "O mein Herr! Sporne mich
           dazu an, dass ich für Deine Gnade danke, mit der Du mich und
           meine Eltern beschenkt hast, und dass ich rechtschaffen handele,
           um Dir zu gefallen! Und beglücke mich durch meine
           Nachkommen! Ich kehre mich fürwahr zu Dir und bin gewiss
           einer der Gottergebenen. "Von solchen nehmen Wir das Beste von
           ihren Taten an und übersehen Wir die schlechten Taten. Unter den
           Bewohnern des Paradieses werden sie sein-eine wahre
           Verheissung, die ihnen versprochen ist. (Quran, 46:15-16)
           Ihr habt ein schönes Beispiel an Abraham und den seinigen, als sie
           zu ihrem Volk sprachen: "Seht, wir haben nichts mit euch und mit
           dem, was ihr außer Allah anbetet, zu schaffen. Wir wollen nichts


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