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FOSSILIEN AUS SPANIEN
Spanien besteht zum großen Teil aus gebirgigen und hügeligen Gebieten, wie die Pyrenäen und die
Sierra Nevada. Vierundzwanzig Prozent des Landes liegen über 1000 Meter hoch. Die gebirgigen Gebie-
te enthalten einige bedeutende Fossilienbetten. Die Felsstruktur ist zweigeteilt. Der Norden und Westen
der iberischen Halbinsel bestehen hauptsächlich aus kristallinen Felsen wie Granit und Schiefer. Der an-
dere Teil besteht aus Sedimentgesteinen mit hohem Kalksteinanteil.
Unter den in Spanien zu findenden Fossilien sind Brachiopoden und verschiedene Meeresbewohner
aus dem Devon (vor 417 – 354 Millionen Jahren), zahlreiche Pflanzen- und Tierarten aus dem Karbon
(vor 354 – 290 Millionen Jahren) und viele Säugetierfossilien, Reptilien, Meerestiere, Vögel und Pflanzen
aus dem Känozoikum (vor 65 Millionen Jahren bis heute).
Alle diese Fossilien bringen den Darwinismus
in eine sehr unangenehme Lage. Sie bieten keine
Beweise zur Unterstützung der Behauptung der
Evolution, sondern offenbaren Millionen von Bei-
spielen, die zeigen, dass Lebewesen erschaffen
wurden und sich auch in langen geologischen
Zeiträumen nicht veränderten. Die Bedeutung
dessen ist offensichtlich: Lebewesen entwickelten
sich nicht. Der allmächtige Gott hat sie alle er-
schaffen.
Der Ordesa-Canyon besteht
aus Kalksteinfelsen, die 600
Meter tief abfallen.
Bardenas Reales, Spanien
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