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GEPARDENSCHÄDEL
Alter: 7,3 Millionen Jahre
Ort: Shan Dong, China
Epoche: Miozän
Auf der Basis bestimmter Verhaltensweisen von Affen behaupten Darwinisten, Affen und
Menschen stammten von einem gemeinsamen Vorfahren ab. Sie behaupten, Affen hätten ei-
nes Tages beschlossen, von den Bäumen herab zu steigen, aufrecht zu gehen, zu sprechen,
zu singen und Musik zu komponieren, Gebäude zu errichten und wissenschaftliche
Entdeckungen zu machen; so hätten sie sich in menschliche Wesen verwandelt. Wäre das so
gewesen, dann müßten ähnliche Transitionsprozesse auch bei anderen Lebewesen vorlie-
gen. Geparde beispielsweise, die sehr schnell rennen können, müssten eines Tages in der
Lage sein, ihre physischen Strukturen zu verändern und sich in empfindsame Wesen zu
verwandeln, die dann Goldmedaillien bei den Olympischen Spielen gewinnen müßten.
Doch ein Blick auf die wissenschaftlichen Fakten offenbart, dass Geparde, Tiger, Wölfe,
Füchse, Löwen und Leoparden – kurz, alle Tiere – sich überhaupt nicht veränderten.
Stabilität – Stasis – gilt sowohl für Affen und Menschen. Affen haben immer als Affen exis-
tiert und Menschen als Menschen.
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