Page 325 - Der Islam verurteilt den Terrorismus
P. 325
Adnan Oktar (Harun Yahya) 323
"Und wahrlich, Wir bestimmten viele der Dschinn und der Menschen
für die Hölle. Herzen haben sie, mit denen sie nicht verstehen. Augen
haben sie, mit denen sie nicht sehen. Und Ohren haben sie, mit denen
sie nicht hören. Sie sind wie das Vieh, ja verirren sich noch mehr. Sie
sind die Achtlosen." (Koran, 7:179)
Gott teilt uns in der Sure al-Hidschr mit, dass diese Menschen unter
einem Bann stehen und auch nicht glauben würden, wenn sie offensichtli-
che Wunder sehen würden:
"Selbst wenn Wir ihnen ein Tor des Himmels öffnen würden, beim
Hinaufsteigen. Würden sie doch sagen: ‚Unsere Blicke sind (nur)
berauscht! Ja, wir sind bestimmt verzauberte Leute!'" (Koran,
15:14-15)
Worte können nicht ausdrücken, wie erstaunlich es ist, dass dieser
Fluch eine so weite Gemeinschaft im Bann halten, Menschen von der
Wahrheit abschotten, und seit 150 Jahren ungebrochen bleiben konnte. Es
Genauso unverständlich, wie der damalige Glaube der Menschen, die Krokodile anbete-
ten, ist heute der Glaube an den Darwinismus, im gleichen Maß unverständlich. Darwi-
nisten akzeptieren den Zufall und unbelebte, bewusstlose Atome als sozusagen schöp-
ferische Kraft. An diesen Aberglauben binden sie sich, sogar wie an eine Religion.