Page 7 - chess-meeting14
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Wenn dieses Jahr in Dortmund einer 42
Jahre währenden Tradition folgend die
erste Figur gezogen wird, wird der am
7.Mai durch die Streichung der öffentli-
chen Leistungssportförderung ausgelöste
Schock noch nicht verdaut sein. Kaum
weniger überraschend war die in dieser
Deutlichkeit unerwartete Hilfestellung
durch den Haushaltsausschuss des Deut-
schen Bundestages in seiner Bereini-
gungssitzung am 5. Juni. Es besteht wieder
Hoffnung, dass die Leistungssportförde-
rung eine Fortsetzung erfahren wird. Aus
den Geschehnissen sind Lehren zu ziehen.
Erstens muss die Darstellung des Turnier-
schachs als Leistungssport in der Öffent-
lichkeit verbessert werden. Zweitens muss
der Schachsport mehr als bisher den Aus-
tausch mit etablierten Sportarten suchen,
Grußwort um einer zukünftigen Ausgrenzung vorzu-
beugen. Es gibt keinen Ort, wo diese
Herbert Bastian Überlegungen auf besseren Boden fallen
Präsident des können als in Dortmund. Das 42. Sparkas-
Deutschen Schachbunds e.V. sen Chess-Meeting wird wie seine Vor-
gänger erstklassigen Leistungssport bieten.
Das garantieren die Sparkasse als zuverlässi-
ger Sponsorpartner und die Weltklasse-
spieler im Teilnehmerfeld. Man darf ge-
spannt sein, wie die Präsentation am neuen
Austragungsort im Vergleich mit seinem
Vorgänger ausfallen wird. Dortmund bie-
tet eine ideale Ausgangsposition für den
Schulternschluss zum „Rasenschach“. Das
Motto „Chess is coming home“ führt auf
die Pioniere Salomon und Benno Elkan, die
am Austragungsort des diesjährigen Tur-
niers gelebt haben und im 19.Jahrhundert
7 wichtige Vereinsgründungen im Schach-
sport und im Fußballsport mitveran-
lasst haben. Der Deutsche Schachbund
ist dankbar für die Kooperation der letz-
ten Jahre, die seinen Spitzenspielern zu-
gute kommt. Gerade in der aktuellen
Situation werden wir die Turniertage mit
größter Aufmerksamkeit verfolgen.
Jahre währenden Tradition folgend die
erste Figur gezogen wird, wird der am
7.Mai durch die Streichung der öffentli-
chen Leistungssportförderung ausgelöste
Schock noch nicht verdaut sein. Kaum
weniger überraschend war die in dieser
Deutlichkeit unerwartete Hilfestellung
durch den Haushaltsausschuss des Deut-
schen Bundestages in seiner Bereini-
gungssitzung am 5. Juni. Es besteht wieder
Hoffnung, dass die Leistungssportförde-
rung eine Fortsetzung erfahren wird. Aus
den Geschehnissen sind Lehren zu ziehen.
Erstens muss die Darstellung des Turnier-
schachs als Leistungssport in der Öffent-
lichkeit verbessert werden. Zweitens muss
der Schachsport mehr als bisher den Aus-
tausch mit etablierten Sportarten suchen,
Grußwort um einer zukünftigen Ausgrenzung vorzu-
beugen. Es gibt keinen Ort, wo diese
Herbert Bastian Überlegungen auf besseren Boden fallen
Präsident des können als in Dortmund. Das 42. Sparkas-
Deutschen Schachbunds e.V. sen Chess-Meeting wird wie seine Vor-
gänger erstklassigen Leistungssport bieten.
Das garantieren die Sparkasse als zuverlässi-
ger Sponsorpartner und die Weltklasse-
spieler im Teilnehmerfeld. Man darf ge-
spannt sein, wie die Präsentation am neuen
Austragungsort im Vergleich mit seinem
Vorgänger ausfallen wird. Dortmund bie-
tet eine ideale Ausgangsposition für den
Schulternschluss zum „Rasenschach“. Das
Motto „Chess is coming home“ führt auf
die Pioniere Salomon und Benno Elkan, die
am Austragungsort des diesjährigen Tur-
niers gelebt haben und im 19.Jahrhundert
7 wichtige Vereinsgründungen im Schach-
sport und im Fußballsport mitveran-
lasst haben. Der Deutsche Schachbund
ist dankbar für die Kooperation der letz-
ten Jahre, die seinen Spitzenspielern zu-
gute kommt. Gerade in der aktuellen
Situation werden wir die Turniertage mit
größter Aufmerksamkeit verfolgen.

