Page 302 - Der Islam verurteilt den Terrorismus
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Intelligenz geschaffen worden sein." (Douglas J. Futuyma, Science on
Trial, Pantheon Books, New York, 1983, S. 197)
Bis heute wurden etwa 700 Millionen Fossilien ausgegraben. Alle diese
Fossilien zeigen, dass Lebewesen vollständig entwickelt und in einem voll-
endeten Zustand auf die Erde gekommen sind. Es ist, als ob die Fossilien
sagen: "Wir haben uns nicht durch evolutionäre Prozesse entwickelt." Dies
bedeutet, dass sich die "Entstehung der Arten", anders als Darwin es ange-
nommen hat, nicht durch Evolution, sondern durch Schöpfung erklären lässt.
Die Geschichte von der Evolution des Menschen
Das Thema, das am häufigsten von Anhängern der Evolutionstheorie
angesprochen wird, ist jenes der Entstehung des Menschen. Die Evolutionis-
ten behaupten dabei, Menschen hätten sich aus so genannten affenähnlichen
Kreaturen entwickelt. Während des angeblichen evolutionären Prozesses, der
vor vier bis fünf Millionen Jahren begonnen haben soll, hätte es einige "Zwi-
schenformen" zwischen dem Menschen und dessen behauptetem Vorgänger
gegeben. Diesem fiktiven Szenario zufolge hätte es dabei vier "Basiskatego-
rien" gegeben:
1. Australopithecus
2. Homo habilis
3. Homo erectus
4. Homo sapiens
Evolutionisten behaupten nun, der erste affenartige Vorfahre des Men-
schen wäre der Australopithecus gewesen, was "Südlicher Affe" bedeutet.
Diese Lebewesen sind jedoch nichts weiter als eine Affenart, die ausgestor-
ben ist. Umfangreiche Studien an unterschiedlichsten Exemplaren des Aust-
ralopithecus durch zwei berühmte Anatomen aus England und den USA,
Lord Solly Zuckerman und Prof. Charles Oxnard, zeigten, dass diese Affen
zu einer herkömmlichen Affenart gehörten, die ausgestorben war und keinen
Bezug zu Menschen aufwies. (Solly Zuckerman, Beyond the Ivory Tower,
Toplinger Publications, New York, 1970, 75-14; Charles E. Oxnard, " T h e
Place of Australopithecines in Human Evolution: Grounds for Doubt",
Nature, Vol. 258, 389.)