Page 197 - Tod Auferstehung Hölle
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Der Evolutionsschwindel


          nur um eine künstliche Räumlichkeit. Der Hintergrund ist ver-
          schwommen und der Vordergrund erscheint wie Papierscha-
          blonen. Es war bisher nicht möglich, ein scharfes und deutlich
          abgegrenztes Bild wie das der natürlichen Sicht hervorzubrin-
          gen. Sowohl in der Kamera als auch auf dem Bildschirm voll-
          zieht sich eine Einbuße der Bildqualität.
             Die Evolutionisten behaupten, dass sich der Mechanismus,
          der dieses scharfe und deutlich abgegrenzte Bild hervorbringt,
          durch Zufall entwickelt hat. Was würden Sie nun denken, wenn
          jemand sagte, dass der Fernseher in Ihrem Wohnzimmer sich als
          Ergebnis eines Zufalls bildete, dass alle  Atome aus denen er
          besteht, sich aufs Geratewohl zusammenfanden und dieses Gerät
          aufbauten, das ein Bild hervorbringt? Wie können  Atome das
          zustande bringen, was Tausende von Menschen nicht können?
             Wenn ein Apparat, der ein primitiveres Bild erzeugt als das
          Auge, sich nicht durch Zufall gebildet haben kann, konnte sich
          offensichtlich das Auge samt des Bildes, das es wahrnimmt um
          so weniger durch Zufall gebildet haben.
             Die gleiche Situation herrscht beim Ohr vor. Das äußere Ohr
          fängt die vorhandenen Töne durch die Ohrmuschel auf und lei-
          tet sie zum Mittelohr weiter. Das Mittelohr übermittelt die
          Tonschwingungen indem es sie verstärkt. Das Innenohr über-
          setzt diese Schwingungen in elektrische Impulse und leitet sie
          zum Gehirn. Analog zum Auge vollzieht sich die Höraktion im
          Hörzentrum des Gehirns.
             Die gleiche Situation wie die des Auges trifft auch auf das

          Ohr zu, das Gehirn ist gegen Töne genauso isoliert wie gegen

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