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Sein Name ist untrennbar mit Dortmund
verbunden. Kein Schachspieler hat beim
Sparkassen Chess-Meeting mehr Erfolge
Wladimir Kramnik gefeiert und größere Akzente gesetzt als
Russland Wladimir Kramnik. Der 39-jährige Russe ist
geb. am 25.6. 1975 auch dieses Jahr mit von der Partie. Schon
seit 1992 setzt der mehrfache Weltmeister in
„seinem Revier“ die Figuren, und zehnmal
konnte er das bedeutendste Schachturnier
auf deutschem Boden gewinnen. Damit
steht Kramnik im Guinness-Buch der
Rekorde. Die Liste seiner Erfolge ist mehr als
beeindruckend. Wladimir Kramnik war U18-
Weltmeister und entthronte bei den Er-
wachsenen im Jahre 2000 in London seinen
berühmten Landsmann Garri Kasparow. In
dem historischen Match verlor er keine Par-
tie, es war der schöpferische Höhepunkt
seiner Karriere. In der Folgezeit verteidigte
Kramnik seinen Titel zweimal mit Erfolg:
2004 in Brissago (Schweiz) gegen den Un-
garn Peter Leko und 2006 in Elista gegen
den Bulgaren Weselin Topalow. 2007 verlor
er die WM-Krone an den Inder Viswanathan
Anand, der den Weltmeistertitel auch 2008
in Bonn gegen ihn verteidigte. An Schach-
verständnis und Gedankentiefe übertrifft
Wladimir Kramnik noch immer die meisten
seiner Kontrahenten. Aber die jüngere Ge-
neration setzte inzwischen zur Jagd auf
den Figurenkünstler an, der zweifacher
Familienvater ist und seit längerem in Paris
lebt. Der Schachkönig von Dortmund hat
es in diesem Turnier wieder mit äußerst
starken Konkurrenten zu tun. Fünf seiner
Gegner verließen das Chess-Meeting schon
mindestens einmal als Sieger. Besonders
wird Kramnik auf den ehrgeizigen Ita- 19
liener Fabiano Caruana achten müssen,
der 2012 in Dortmund gewann und be-
reits Nr. 4 der Weltrangliste ist. Trotzdem
bleibt der Russe für die meisten Experten
und natürlich für seine Anhänger auch
diesmal beim Sparkassen Chess-Meeting
im Orchesterzentrum der Favorit Nr. 1.
verbunden. Kein Schachspieler hat beim
Sparkassen Chess-Meeting mehr Erfolge
Wladimir Kramnik gefeiert und größere Akzente gesetzt als
Russland Wladimir Kramnik. Der 39-jährige Russe ist
geb. am 25.6. 1975 auch dieses Jahr mit von der Partie. Schon
seit 1992 setzt der mehrfache Weltmeister in
„seinem Revier“ die Figuren, und zehnmal
konnte er das bedeutendste Schachturnier
auf deutschem Boden gewinnen. Damit
steht Kramnik im Guinness-Buch der
Rekorde. Die Liste seiner Erfolge ist mehr als
beeindruckend. Wladimir Kramnik war U18-
Weltmeister und entthronte bei den Er-
wachsenen im Jahre 2000 in London seinen
berühmten Landsmann Garri Kasparow. In
dem historischen Match verlor er keine Par-
tie, es war der schöpferische Höhepunkt
seiner Karriere. In der Folgezeit verteidigte
Kramnik seinen Titel zweimal mit Erfolg:
2004 in Brissago (Schweiz) gegen den Un-
garn Peter Leko und 2006 in Elista gegen
den Bulgaren Weselin Topalow. 2007 verlor
er die WM-Krone an den Inder Viswanathan
Anand, der den Weltmeistertitel auch 2008
in Bonn gegen ihn verteidigte. An Schach-
verständnis und Gedankentiefe übertrifft
Wladimir Kramnik noch immer die meisten
seiner Kontrahenten. Aber die jüngere Ge-
neration setzte inzwischen zur Jagd auf
den Figurenkünstler an, der zweifacher
Familienvater ist und seit längerem in Paris
lebt. Der Schachkönig von Dortmund hat
es in diesem Turnier wieder mit äußerst
starken Konkurrenten zu tun. Fünf seiner
Gegner verließen das Chess-Meeting schon
mindestens einmal als Sieger. Besonders
wird Kramnik auf den ehrgeizigen Ita- 19
liener Fabiano Caruana achten müssen,
der 2012 in Dortmund gewann und be-
reits Nr. 4 der Weltrangliste ist. Trotzdem
bleibt der Russe für die meisten Experten
und natürlich für seine Anhänger auch
diesmal beim Sparkassen Chess-Meeting
im Orchesterzentrum der Favorit Nr. 1.

