Page 377 - Aufruf zur Einheit
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Harun Yahya (Adnan Oktar)
Der be kann tes te Effekt ei ner Mutation beim Menschen ist der
Krebs. Es ver steht sich von selbst, dass ein zer stö re ri scher Me-
chanismus kein evo lu tio nä rer Mechanismus sein kann. Ande-
rerseits kann die na tür li che Selektion selbst gar nichts be wir ken,
wie auch Darwin fest stell te. Diese Zusammenhänge zei gen uns,
dass es kei nen evo lu tio nä ren Mechanismus in der Natur gibt.
Wenn dies aber so ist, dann kann auch kein Prozess na mens
Evolution in der Natur statt ge fun den ha ben.
Keine Über gangs for men im Fossilienbestand
Der bes te Beweis, dass das von der Evolutionstheorie an ge -
nom me ne Szenarium nicht statt ge fun den hat, ist der Bestand an
aus ge gra be nen Fossilien.
Der Theorie zu fol ge stammt je de Art von ei nem Vorfahren
ab. Eine einst mals exis tie ren de Art ver wan del te sich im Lauf der
Zeit in ei ne an de re Art, und so sind an geb lich al le Arten ent stan -
den. Dieser Verwandlungsprozess soll sich sehr lang sam in Mil-
lionen Jahren voll zie hen.
Wäre das der Fall, so müss ten zahl rei che Zwischenformen
der Arten exis tiert ha ben wäh rend die ser lan gen Transformati-
onsphase.
Es hät te zum Beispiel Wesen ge ge ben ha ben müs sen, die
halb Fisch und halb Reptil wa ren, die al so zu sätz lich zu ih rem
Fischcharakter be reits Eigenschaften von Reptilien er wor ben
hat ten. Und es müss ten Reptilienvögel exis tiert ha ben, mit er -
wor be nen Vogeleigenschaften zu sätz lich zu den Reptilieneigen-
schaften, die sie schon hat ten. Da sol che Wesen sich aber in ei ner
Über gangs pha se be fun den hät ten, müss ten sie be hin der te, ver -
krüp pel te Wesen ge we sen sein. Evolutionisten re den von sol -
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