Page 28 - Seminare und Fortbildungen 2015
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Seminare und Fortbildungen
Berufsbegleitende Weiterbildung zum Inklusionshelfer:
handlungs- und praxisorientiert in den Berufsalltag
(FP zertifiziert)
Termine: 27.08. – 29.08.2015, 10. / 11.09.2015, 24.09.- 26.09.2015,
Uhrzeit: 12. / 13.11.2015, 26.11. – 28.11.2015, 21.01- 23.01.2016
Donnerstag / Freitag: 14.00 Uhr- 18.00 Uhr, Samstag: 9.00 Uhr- 15.00Uhr
Veranstaltungsort: Saal Kinderheim Herne
Overwegstr. 31
44625 Herne
Uhrzeit: Donnerstags, freitags: 14.00 Uhr – 18.00 Uhr,
Samstags: 9.00 Uhr-15.00 Uhr
Referenten: Peter Eichenauer: Lehrer, zertifizierter Transaktionsanalytiker
(Organisation CTA/O), Lehrsupervisor der EASC, 101 Instructor
Ayten Kaçar: Diplom - Pädagogin, Erziehungsleiterin, PART -
Trainerin, System – und Interaktionsberaterin
Olympia Kirchberg: Diplom - Pädagogin, Individualpsychologische
Beraterin (DGIP) und Coach (AAIN), System – und
Interaktionsberaterin (SIT), Kinderschutzfachkraft nach
§8a SGB VIII
Mark Rhein: Staatlich anerkannter Heilpädagoge im Bereich der
basalen Stimulation und klassischen Verhaltensmodifikation,
Koordinator für Integrationshilfe bei Fachpool gGmbH
Marcel Schmidt: Diplom-Sozialpädagoge, Therapeut für
Opfergerechte Täterarbeit (DGfPI)
Luise Stolzenhain: Diplom-Psychologin, Schwerpunkt im Bereich
Klinische Psychologie sowie padagogische Psychologie
Zielgruppe: Interessierte, Integrationshelfer
Inklusion bedeutet die Berucksichtigung und Wertschatzung von Vielfalt bezogen auf kulturelle,
sprachliche und ethische Herkunft, Alter, Beeintrachtigung , Lern- und Arbeitsstil, Nationalitat, Lebensstil,
sexueller Orientierung, personliche Interessen, Familienstand, sozio- okonomischen Status, Geschlecht und
Leistungsniveau. Ziel sind Teilhabe jeder Person, gegenseitige Akzeptanz und soziales Miteinander. Die
Vielfalt soll genutzt werden fur das gemeinsame Lernen und die individuelle Entwicklung. Benachteiligung
und Ausgrenzung sind abzuschaffen.
Die neuen Inklusionsgesetze bringen weitreichende Veranderungen fur den Schulalltag, die Arbeit in
Behindertenwerkstatten, den Jugendhilfebereich und Freizeitbereich mit sich. Die TeilnehmerInnen
erarbeiten sich in dieser Weiterbildung ein praxisorientiertes Fundament fur die berufliche Tatigkeit als
Inklusionshelfer.
Neben den theoretischen Grundlagen zum Thema Inklusion wird rechtliches und psychologisches
Grundwissen vermittelt, methodisches Vorgehen, Kommunikationsstrukturen und Gesprachsfuhrung
werden erlernt.
Dies ist eine zentrale Voraussetzung fur die professionelle Arbeit mit den Betroffenen.
Berufsbegleitende Weiterbildung zum Inklusionshelfer:
handlungs- und praxisorientiert in den Berufsalltag
(FP zertifiziert)
Termine: 27.08. – 29.08.2015, 10. / 11.09.2015, 24.09.- 26.09.2015,
Uhrzeit: 12. / 13.11.2015, 26.11. – 28.11.2015, 21.01- 23.01.2016
Donnerstag / Freitag: 14.00 Uhr- 18.00 Uhr, Samstag: 9.00 Uhr- 15.00Uhr
Veranstaltungsort: Saal Kinderheim Herne
Overwegstr. 31
44625 Herne
Uhrzeit: Donnerstags, freitags: 14.00 Uhr – 18.00 Uhr,
Samstags: 9.00 Uhr-15.00 Uhr
Referenten: Peter Eichenauer: Lehrer, zertifizierter Transaktionsanalytiker
(Organisation CTA/O), Lehrsupervisor der EASC, 101 Instructor
Ayten Kaçar: Diplom - Pädagogin, Erziehungsleiterin, PART -
Trainerin, System – und Interaktionsberaterin
Olympia Kirchberg: Diplom - Pädagogin, Individualpsychologische
Beraterin (DGIP) und Coach (AAIN), System – und
Interaktionsberaterin (SIT), Kinderschutzfachkraft nach
§8a SGB VIII
Mark Rhein: Staatlich anerkannter Heilpädagoge im Bereich der
basalen Stimulation und klassischen Verhaltensmodifikation,
Koordinator für Integrationshilfe bei Fachpool gGmbH
Marcel Schmidt: Diplom-Sozialpädagoge, Therapeut für
Opfergerechte Täterarbeit (DGfPI)
Luise Stolzenhain: Diplom-Psychologin, Schwerpunkt im Bereich
Klinische Psychologie sowie padagogische Psychologie
Zielgruppe: Interessierte, Integrationshelfer
Inklusion bedeutet die Berucksichtigung und Wertschatzung von Vielfalt bezogen auf kulturelle,
sprachliche und ethische Herkunft, Alter, Beeintrachtigung , Lern- und Arbeitsstil, Nationalitat, Lebensstil,
sexueller Orientierung, personliche Interessen, Familienstand, sozio- okonomischen Status, Geschlecht und
Leistungsniveau. Ziel sind Teilhabe jeder Person, gegenseitige Akzeptanz und soziales Miteinander. Die
Vielfalt soll genutzt werden fur das gemeinsame Lernen und die individuelle Entwicklung. Benachteiligung
und Ausgrenzung sind abzuschaffen.
Die neuen Inklusionsgesetze bringen weitreichende Veranderungen fur den Schulalltag, die Arbeit in
Behindertenwerkstatten, den Jugendhilfebereich und Freizeitbereich mit sich. Die TeilnehmerInnen
erarbeiten sich in dieser Weiterbildung ein praxisorientiertes Fundament fur die berufliche Tatigkeit als
Inklusionshelfer.
Neben den theoretischen Grundlagen zum Thema Inklusion wird rechtliches und psychologisches
Grundwissen vermittelt, methodisches Vorgehen, Kommunikationsstrukturen und Gesprachsfuhrung
werden erlernt.
Dies ist eine zentrale Voraussetzung fur die professionelle Arbeit mit den Betroffenen.

