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nur und sparen uns das letzte für ein Wieder-
                       sehen auf. Es war bereits dunkel geworden als

                       Kati sich ins Haus schlich. Ich wartete noch et-
                       was  bevor  auch  ich  mich  auf  den  Heimweg

                       machte. Michael hatte sich noch nicht in seine
                       Schlafkammer zurückgezogen, er saß über Pa-
                       piere gebeugt am Küchentisch und schrieb als
                       ich die Stube betrat.  Du bist spät dran heute

                       gibt  es  dafür  einen  besonderen  Grund?  Er
                       schaute mir in die Augen. Keinen besonderen

                       Grund und Sorgen musst du dir auch nicht ma-
                       chen, sagte ich.

                       Für  meine  Wanderschaft  war  alles  gerichtet.

                       Ich sollte ins Schlesische nach Breslau und dort
                       in einer Gärtnerei arbeiten bis ich mich zu ei-
                       ner  anderen  Tätigkeit  entschloss.  Er  kannte

                       den  Gärtner  Paul  Lange  noch  von  seiner  Zeit
                       beim Militär. Michael notierte mir die Orte mit
                       den  Poststationen,  den  Namen  und  die  An-

                       schrift auf ein Blatt Papier mit ein paar Zeilen
                       für seinen Bekannten, als Ausweis sozusagen.
                       Bis Militsch sollte ich mit der Postkutsche rei-

                       sen  und  von  dort  aus  auf  Schusters  Rappen
                       nach  Breslau  Herdain.  Es  blieb  nur  noch  ein




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