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Das Sinosauropteryx Fossil, von evolutionistischen
Paläontologen als gefiederter Dinosaurier vorgestellt,
was sich als völliger Unfug erwies.
Zu behaupten, die komplexe Struktur der
Federn könnte durch die Evolution von
Reptilienschuppen per Zufallsmutationen entstan-
den sein, ist nichts als ein dogmatischer Glaube
ohne jegliche wissenschaftliche Grundlage. Selbst
einer der Wortführer des Darwinismus, Ernst Mayr,
machte vor einigen Jahren folgendes Eingeständnis:
Es ist eine erhebliche Strapazierung der
Gutgläubigkeit eines Menschen, anzunehmen, dass so
fein ausbalancierte Systeme wie die bestimmter
Sinnesorgane (das Auge von Wirbeltieren oder die
Vogelfeder) durch zufällige Mutationen verbessert
werden könnten. 94
Die Struktur der Federn brachte auch Darwin
ins Nachdenken. Die perfekte Ästhetik der Pfauenfedern machte ihn nach eigenen Worten "krank". In einem
Brief an Asa Gray vom 3. April 1860 schrieb er:
"Ich kann mich gut an die Zeit erinnern wenn der Gedanke an das Auge mich frösteln ließ, aber über dieses
Stadium der Beschwerden bin ich hinweg..." und fuhr dann fort: "...
und jetzt lassen manche belanglose strukturelle Einzelheiten mich
mitunter sehr unwohl fühlen. Der Anblick einer
Pfauenschwanzfeder macht mich jedes Mal krank!" 95
Kurz, die enormen Strukturunterschiede zwischen
Vogelfedern und Reptilienschuppen und die unglaublich
komplexe Struktur von Federn zeigen ganz klar die
Haltlosigkeit der Behauptung, dass Federn sich aus Schuppen
entwickelt hätten.
Die falschen Vorstellungen über
Archäopteryx
Als Antwort auf die Frage, ob es irgendeinen Beweis gibt für die
"Reptil-Vogel Evolution", nennen Evolutionisten den Namen eines
einzigen Tieres: Archäopteryx, eine der bekanntesten so genannten
Übergangsformen von den wenigen, die die Evolutionisten immer
noch als solche behaupten.
Archäopteryx, der von den Evolutionisten so genannte Vorfahr heu-
tiger Vögel, lebte vor schätzungsweise 150 Millionen Jahren. Die
REPTILIENSCHUPPEN
Die Schuppen, die den Reptilienkörper bedecken, unterscheiden sich
vollständig von Vogelfedern. Im Gegensatz zu Federn erstrecken sich
die Schuppen nicht unter die Haut, sondern bilden eine harte Schicht
auf der Oberfläche des Tierkörpers. Weder genetisch, noch biochemisch
oder anatomisch haben Schuppen Ähnlichkeiten mit Federn. Der große
Unterschied zwischen ihnen zeigt wieder einmal, dass das Szenarium
der Evolution von Reptilien zu Vögeln unbegründet ist.
638 Atlas der Schöpfung
(Band 2)