Page 527 - Philosophie und Politik: Staatstheorien von Platon, Cicero, Machiavelli und Thomas Morus (Vollständige deutsche Ausgaben)
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Uebersetzer in seiner Ausgabe dieses Werkes (so viele damals bekannt
waren) dargestellt. Seitdem haben ihre Stimmen noch abgegeben C.
Göttling im Hermes XXVI, 1. S. 84–128, C. F. Bähr in Erschs und
Grubers Encycl. 16. u. d. W. Centuriae, K. Beier in Jahns Jahrb. 1827, I,
3, J. Orelli in seiner Ausgabe des Cicero. Vgl. auch v. Kobbe's
Uebersetzung, 8. Göttingen, 1824.
268 S. Creuzers Römische Antiquitäten S. 96.
269 Nach Göttlings Verbesserung, ima statt una .
270 Eigentlich: Ueberzähligen Leichtbekleideten; ursprünglich eine Art
von Kriegern bei der Legion, später eine Art von Priestern S. 7. ( Orelli
Insec. Latt. T. S. 487. f.)
271 In diese Lücke fällt die weitere Erörterung über den Census;
vielleicht auch die durch Servius Tullius geschehene Erweiterung der
Stadt, erste Prägung von Erzmünzen, Einführung von Maß und Gewicht;
worauf ein Uebergang zur Vergleichung Rom's mit Sparta und Karthago
gefolgt zu seyn scheint.
272 Dieses Fragment aus Nonius Marcellus haben wir hier stehen lassen,
um die Orellische Paragraphenreihe nicht zu unterbrechen. Es steht nicht
mit Sicherheit an dieser Stelle.
273 In dem Fragment aus Nonius ausgesprochene.
274 Hier hatte C. wieder den Polybius (VI, 43.) vor sich. Vergl. auch
Aristot. Rep. II, 11.
275 Vergl. die Ansicht Joh. Müllers in der Allgem. Gesch. I, S. 50.
276 Dieß sind Gedanken aus dem dritten Buche von Plato's Gesetzen.
277 Vielleicht ist in dieser Lücke die Ermordung des Servius und der
Uebergang der Königsgewalt auf den Tarquinius Superbus ausgefallen.
278 Vgl. Livius I, 53.
279 Eigentlich seines Großvaters vgl. Cap. 21.
280 Nämlich Signia und Circeji. S. Dionys. IV, 63. Livius I, 56.
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